Aktion zum Schulanfang durch den GVB Asbach im Vorteil Center
„Die Kinder und vor allem die neuen Grundschulkinder liegen uns besonders am Herzen“, so Jürgen Schmied, Landtagsabgeordneter und Fraktionsvorsitzender der CDU-FDP-Fraktion im Verbandsgemeinderat. Daher war es für ihn und den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den CDU-Verbänden eine Selbstverständlichkeit, auch in diesem Jahr direkt zum Schulbeginn Eltern und Kinder gleichermaßen zu informieren.
Die Kinder konnten sich bei Fragen zu Verkehrszeichen am Glücksrad beweisen, die Eltern kamen schnell ins Gespräch. Nicht nur Buntstifte, Straßenmalkreide, Seifenblasen und Luftballons lagen für die Kinder bereit. Die CDU hatte auch ausreichend Schutzbrillen für die Sonnenfinsternis besorgt und konnte so jedem Kind eine übergeben, damit es die partielle Finsternis am 12. August ohne Schaden beobachten konnte.
Nach dem Motto „Schule beginnt – Achtet auf die Schulkinder“ wurden alle Verkehrsteilnehmer in Flyern aufgerufen, besonders auf die Schulanfänger Rücksicht zu nehmen.
Wie das Kind den Verkehr erlebt …
· Kinder sehen und hören anders als Erwachsene. Sie schätzen daher viele Situationen nicht richtig ein, lassen sich schnell ablenken und reagieren impulsiv.
· Kinder handeln oft schneller als sie denken.
· Gefühle haben großen Einfluss auf das Verhalten von Kindern und beeinträchtigen ihre Aufmerksamkeit.
· In der Gruppe verhalten sich Kinder oft anders, als wenn sie alleine gehen.
… und wie wir alle ihm helfen können.
· Autofahrer sollen besonders im Umfeld von Schulen ihr Tempo reduzieren, langsam und rücksichtsvoll fahren.
· Sie sollen vor allem in der Nähe von Schulen, Bushaltestellen und den örtlichen, überwiegend von Schülern genutzten Fußgängerwegen besonders aufmerksam sein und sich stets bremsbereit halten.
· Bei Dunkelheit und schlechtem Wetter sind Kinder nur schwer zu sehen. Helle Kleidung mit reflektierenden Elementen ist wichtig. Denken Sie bei den eigenen Kindern und Enkelkindern daran.
„Verkehrserziehung findet vor allem im Straßenverkehr statt, wir alle sollten deshalb Vorbild sein.“ erinnerte der CDU-Vorsitzende Markus Harf.