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CDU – Asbach: Rückblick auf die Session 2018/19

06. März 2019

„Vom Winde verweht‘ und nass, aber tapfer“ Aufmarsch zum Zug 2018/19

Der letzte Tanz ist absolviert, das „Aschenkreuz“ abgeholt, die Teilnahme am traditionellen Fischessen als Einleitung der Fastenzeit steht noch aus. Zeit also, Abschied von der Session 2018/19 zu nehmen und diese in die lange Reihe vergangener karnevalistischer Aktivitäten einzureihen.

Dazu Markus Harf, Vorsitzender des CDU – Ortsverbandes Asbach: „So levve nit! Auf meinen Besuchen zahlreicher Veranstaltungen in der Verbandsgemeinde ist mir so viel an Freude, Lebenslust und Frohsinn entgegengeschlagen, dass ich diese Session mein Leben lang nicht mehr vergessen werde. Jung und Alt, Altbürger und Neubürger haben in einer tollen Atmosphäre Karneval miteinander gefeiert, Lachsalven und Raketen guter Laune heizten die Stimmung in einer unbeschreiblichen Weise an.“

Aber die Qualität der Büttenreden ist doch nicht vergleichbar mit der der Reden in Mainz. Harf: „Das stimmt sicherlich. Aber wer die heraus-staffierten Redner und die geschminkten Zuschauer dort am Fernsehgerät verfolgt hat, weiß, wieviel gekünstelte Pose da an den Tag gelegt wurde“. Und in Asbach? „In Asbach tanzte der Bär! Hier feierten Menschen Karneval, keine geschminkten Puppen.“

Ob Elferrat, Funktionäre der Karnevalsgruppen, Tänzer, Aktive, jeder von ihnen hat in langen Sitzungen an der Planung, der Vorbereitung und dem Bau der zahlreichen Wagen mitgewirkt. Die CDU freut sich über diese herausragende Pflege des heimischen Brauchtums und verzichtet darauf, einzelne Wagen besonders hervor zu heben. Sie waren alle schön, die Anerkennung gebührt allen Beteiligten in gleichem Maße. Es ist toll, dass diese Wagen nach einem Abflauen von Wind und Regen eingesetzt werden konnten.

Markus Harf, ein in zahlreichen Auslandseinsätzen der Bundeswehr erfahrener Berufssoldat, steht nicht im Ruf, besonderen Wert auf sentimentale Sprüche zu legen. Mit Schmunzeln berichtete er, dass die zahlreichen Besuche der verschiedenen Veranstaltungen schon dafür gesorgt haben, dass er gelegentlich kurz in eine Art „Sekundenschlaf“ verfallen ist. „Aber“, so Markus Harf, „kurz vor dem Übergang in den Art Tiefschlaf wurde ich wach und hörte leise in meinen Ohren den ‚Weckruf der Karnevalisten‘ und war sofort wieder hellwach: Denn wenn et Trömmelche jeht, dann stonn mer all parat…‘“.

Liebe Leserin, lieber Leser, Sie können beruhigt sein, Markus leidet nicht am „Delirium Tremens“. Ärzte haben glaubhaft versichert, dass es sich um eine Art „Karnevalsfieber“ (Delirium Carnevalensis) handelt, das alsbald abklingt“.