Gemeinsam anpacken! Für unsere liebenswerte Gemeinde Asbach

CDU: Von wegen „die Bäume schlagen aus!“

04. Mai 2019

Bilduntertitel v.r.n.l.: Heinz-Theo Klein. Markus Harf (3.v.r.), Heinz-Josef Klein (5.v.r.), Dirk Kolling (6.-v.r.), Norbert Hoppen (7.v.r.), Johannes Brings (10.v.r) mit interessierten Bürgern aus Walgenbach, auf dem Foto nicht abgebildet Helmut Küsters

„Der Mai ist gekommen, eine dünne Schneeschicht liegt auf Feldern und Wäldern“ – trotz wenig bemerkbarer „ausschlagender Bäume“ ließ sich ein Trupp von Wetter – resistenten CDU – Mitgliedern unter Führung des CDU – Ortsverbandsvorsitzenden Markus Harf sowie des ersten Beigeordneten der Ortsgemeinde, unseres CDU – Mitgliedes Johannes Brings, auch von den ungewöhnlichen Temperaturen nicht davon abhalten, am 04.05.2019 pünktlich um 10.00 Uhr in Walgenbach die geplante Ortsbereisung zu starten. Die Gruppe wurde empfangen von interessierten Anliegern, die sich nach dem Stand des geplanten Ausbaus des Straßenbankettes sowie der zugesagten Erneuerung des Kanalnetzes (Umstellung von Misch- in Trennsystem bei der Abwasserentsorgung) erkundigten. Markus Harf, Johannes Brings sowie die Mitglieder des Ortsgemeinderates Asbach, Heinz-Josef Klein und Heinz-Theo Klein, fanden viel Verständnis für die Erklärung, dass vor dem Hintergrund der ausstehenden Entscheidung der SPD – geführten Landesregierung über den Antrag, die Kommunen von der Zahlung von Erschließungskosten für bereits erschlossene Straßen zu Lasten des Landes zu befreien, die Umsetzung dieser bereits im Gemeinderat beschlossenen Maßnahmen im Interesse der Anlieger zurück zu stellen. Diese Entscheidung über die Befreiung, die von der CDU – Fraktion im Landtag vehement gefordert und von zahlreichen von der SPD – geführten Kommunen unterstützt wird, schiebt die Landesregierung vor sich hin. Bis dahin werden die für die Umsetzung der Maßnahme erforderlichen Beträge in Form von Rückstellungen im Gemeindehaushalt geführt.

Die Bürger von Walgenbach, die mit Stolz auf einen von den Bürgern in Eigenregie gepflegten öffentlichen Platz verwiesen, erklärten, dass sie im Hinblick auf die am 30.Mai anstehende Fronleichnamsprozession alle Anstrengungen intensivierten, um ihre Ortschaft in „strahlendem Glanz“ erscheinen zu lassen.

In Wilsberg hatte die Delegation die Gelegenheit, die auf einem Privatgrundstück auf eigene Initiative im gotischen Stil errichtete Kapelle anzusehen.

Diese Kapelle soll ebenfalls am 30.Mai geweiht werden und steht anschließend der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein weiteres Schmuckstück in Asbach!

Die CDU – Delegation war mit dem Ergebnis der Ortsbereisung sehr zufrieden, zeigt sie doch, dass die Bürger von Asbach sehr viel Eigeninitiative für den Erhalt und den Ausbau ihrer Ortschaften verwenden und viel Verständnis für in ihrem Interesse getroffenen, auf den ersten Blick „unpopulären Entscheidungen“ der Gemeindeverwaltung aufbringen.

Im Anschluss an die Ortsbereisung hatte ein Mitglied der CDU die Delegation neben Freunden, Nachbarn und Bekannten – darunter auch den Ortsbürgermeister Franz-Peter Dahl, - zu einem Umtrunk eingeladen. Die leicht durchfrorenen Mitglieder der Delegation genossen es, von einem geheizten Wintergarten aus anzusehen, wie Hagelschauer sich mit kurzen Sonnenperioden abwechselten. Natürlich wurde „über Gott und die Welt geklönt“ – wobei wie unter „alten Politikprofis“ üblich - natürlich das Thema Kommunalkampf im Mittelpunkt der Gespräche stand. Es bestand Einigkeit, dass die CDU trotz eines fulminant geführten Wahlkampfes mit tollen, allgemein anerkannten und gelobten Flyern den Kampf um jede Wählerstimme bis zum Abend des 25.Mai fortsetzen müsse.

Markus Harf: „Die CDU hat alle Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, sich für die Teilnahme an der Briefwahl zu entscheiden, um sicher zu stellen, dass auch ja keine Stimme in Asbach wegen unvorhergesehener Verhinderung des Betreffen am 26.Mai nicht abgegeben werden kann. Gleichwohl müssen wir bis zur letzten Minute versuchen, noch unentschlossene Wähler zur Teilnahme an der Wahl zu bewegen und
deren Stimmen für die CDU zu gewinnen. Es geht immerhin um die Zukunft unserer Heimatgemeinde!“.