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CDU – Asbach: Trotz mäßigen Wetters: die erste Ortsbegehung der CDU war ein gelungener Auftakt für dieses Jahr

19. März 2019

Bürger und CDU – Vertreter in Heide

Am Samstag, dem 16.03.2019, startete die CDU – Asbach mit der Bereisung von Altenburg, Heide und Schöneberg auf ihre erste Ortsbereisung des Jahres 2019. Gleich in Altenburg gesellte sich der Bürgermeister der Ortsgemeinde, Franz-Peter Dahl, der sich gerade auf dem Weg zu einer Gratulation befand, vorübergehend zu der Gruppe, die mit einem Anwohner bereits über Möglichkeiten einer Intensivierung von Maßnahmen zur Ausbesserung von landwirtschaftlich genutzten Wegen diskutierte.

In Heide erwartete die Delegation der CDU, der neben Vorstandsmitgliedern und Mitgliedern auch Vertreter der CDU – Ratsfraktion angehörten, ein „großer Bahnhof“: rund 13 Bürger erkundigten sich nach dem Stand der bereits vor einem Jahr von der Dorfgemeinschaft über die CDU an die Verwaltung herangetragenen Forderungen nach Erneuerung des maroden Bus – Wartehäuschens und an die geforderte Gestellung von Material für die von der Dorfgemeinschaft geplante Errichtung eines Spielplatzes. Im Vorfeld massiv von den in Heide lebenden CDU – Ratskandidaten Daniel Pötz und Bernhard Hirsch zur Unterstützung der Forderungen gebeten, erklärte der erste Beigeordnete der Ortgemeinde, Johannes Brings, CDU, dass die Gemeindeleitung noch in den nächsten Monaten die geforderte Wartestelle und – abhängig vom Wetter - die Lieferung der Materialien vornehmen werde. Er zeigte sich über die Bereitschaft der Bürger, zur Erneuerung des Spielplatzes selbst Hand anzulegen, sehr erfreut. Vorschläge auf eine Intensivierung von unregelmäßigen Radarkontrollen, mit denen die Raserei durch die Ortschaft zumindest eingedämmt werden sollen, wurden sehr intensiv diskutiert und bereits an den zuständigen Landrat, Achim Hallerbach, CDU, weiter geleitet.

In Schöneberg war „alles paletti“. Allerdings schreit hier das Bus Warte Häuschen massiv nach Erneuerung. Markus Harf, Vorsitzender des CDU –Ortsverbandes Asbach, äußerte seine Zufriedenheit über den Verlauf und das Ergebnis der Bereisung: “Die Politik der CDU richtet sich darauf, den Bürger nicht im ‚Gemeindebüro‘ zu seinen Wünschen und Anliegen zu befragen, sondern ihm die Gelegenheit zu geben, diese vor Ort vorzutragen. Zwar ist die CDU nicht das Gemeindebüro, aber als weitaus stärkste Fraktion im Gemeinderat hat sie die Möglichkeit und die Verantwortung, diese Aufgabe wahrzunehmen.“